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Ein Film von Max & Gilbert
Mit viel Archivmaterial
Königsberg is dead
ISBN: 978-3-89848-052-9
Best. Nr.: 52
Preis: € 14,90
EAN: 4-021308-880527
 
Titel aus unserer NICE PRICE-REIHE - Gute Filme in bester DVD-Qualität für wenig Geld

Königsberg, der Mythos Ostpreußens: seit 1255 Stadt der deutschen Ordensritter, Krönungsstadt der preußischen Könige, Heimat Immanuel Kants – doch dieses Königsberg existiert nicht mehr. Mit Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die deutsche Bevölkerung ausgewiesen, Kaliningrad entstand: eine sowjetische Stadt, deren offizielle Geschichte im Jahr 1946 beginnt.

Zum 750. Geburtstag wird der Mythos Königsberg/Kaliningrad in Interviews, Archiv- und Stadtaufnahmen, Dokumenten und Details von Einst und Jetzt hinterfragt. Alte Königsberger, junge Russen, politische Experten und einer der wenigen überlebenden Königsberger Juden erzählen ebenso von einer ehemals blühenden Stadt wie von einem maroden russischen Vorposten inmitten der Europäischen Union: K…

DVD-Ausstattung:
DVD 5, PAL, codefree
Bild: 16:9 (1:1,85) / Ton: Dolby Stereo
deutsche Originalfassung; Untertitel in Russisch und Englisch
Mehrsprachiges Menü, Kapiteleinteilung, Infolinks
 



Regie: Max Zeitler, Gilbert Barillé
Buch: Max Zeitler, Gilbert Barillé
Schnitt: Max Zeitler, Gilbert Barillé
Produktion: Tabula Raza
Produktions-Land+Jahr: Frankreich, Deutschland, 2004
Ton: Michael Müller

DVD PAL, Farbe, 73 Min., Dt/Engl - UTs in Russisch

Die Website zum Film:
www.koenigsberg-is-dead.de

 



"Unterhaltsam und gründlich recherchiert der Exkurs in deutsch-russischer Geschichte (…). Rasant, mitunter ironisch montiert schlagen Max & Gilbert einen Bogen vom Deutschen Ritterorden zur jetzigen russischen Enklave (…), verknüpfen Sequenzen aus Eisensteins ALEXANDER NEWSKI mit Aufnahmen aus NS-Vergangenheit und Zweitem Weltkrieg, Reden auf westdeutschen Vertriebenentreffen mit Erinnerungen heutiger Bewohner."
- Neue Zürcher Zeitung

"Von vielfältigem Archivmaterial illustriert und mit ansprechenden visuellen Effekten gewürzt (…) werden Zeitzeugen, Wissenschaftler und Menschen befragt, die heute in der Stadt wohnen. (…) Ähnliche Aussagen verschiedener Befragter sind unmittelbar hintereinander geschnitten. Dadurch überprüft sich das Gesagte wie von selbst und macht gleichzeitig sensibel für die feinen Unterschiede."
- Hessische Allgemeine Zeitung

 
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