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DDR-Film im Untergrund 1983-1989 (Behauptung des Raums) |
| Inkl. Doku DIE SUBVERSIVE KAMERA, DIE SUPER-8-FILMSZENE IN DER DDR |
Gegenbilder
ISBN: 978-3-89848-092-5
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Best.
Nr.: 92
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Preis:
€ 14,90
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| EAN: 978-3-89848-092-5 |
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»Filmische Artikulationen, die sich der unmittelbaren Kontrolle durch staatliche Institutionen ganz bewusst entzogen, waren in der DDR natürlich nicht vorgesehen. Ein dichtes Netz von Regelwerken definierte, analog zu allen anderen gesellschaftlichen Bereichen auch, was wann, wo und wie zulässig war … Das Monopol auf Öffentlichkeit – und damit auch auf Film – lag bekannterweise beim Staat. Und nirgendwo sonst. Für eine Gruppe Unentwegter, die technische Provisorien und auch Einschränkungen in der beruflichen Entwicklung in Kauf genommen haben, war Super-8-Film neben Malerei, Tanz, improvisierter Musik und Lyrik eine Möglichkeit zur Erweiterung des als starr empfundenen, hergebrachten Kunstbegriffes.«
Diesen Text verfaßte Claus Löser, einer von zehn Filmemachern, deren Super-8-Dokumente im Untergrund der DDR zwischen 1983 und 1989 entstanden. Zu ihnen gehören außerdem Helge Leiberg, Tohm di Roes, Thomas Frydetzki, Gino Hahnemann, Cornelia Klauß, Via Lewandowsky, Cornelia Schleime, Ramona Köppel-Welsh und Thomas Werner.
Bonus: Dokumentation »Die subversive Kamera, die Super-8-Filmszene in der DDR« (1996) von Cornelia Klauß
Ausführliches Booklet mit Biografien und einem Aufsatz von Claus Löser |
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Weitere Filme zum Thema: Filmkunst |
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Regie: Claus Löser, Helge Leiberg, Tohm di Roes, Thomas Frydetzki, Gino Hahnemann, Cornelia Klauß, Via Lewandowsky, Cornelia Schleime, Ramona Köppel-Welsh, Thomas Werner Herausgeber: Claus Löser Produktions-Land+Jahr: DDR, 1983-1989
DVD 5, codefree, PAL, 97 + 44 Minuten, Farbe & s/w, 4:3, Mono/Stereo, Dt. Sprachfassung mit engl. UT (optional)
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"wunderbares Quellenmaterial aus der Vorwendekultur" 09.09.2008 Tip
"Der reine Fromalismus existiert hier nicht. Es gab ihn nur als Vorwurf eilfertiger Funktionäre. Umso radikaler kommen einem die zehn Kurzfilme im Rückblick vor, und umso interessanter wirken sie noch zwei Jahrzehnte später." Die Welt
"Sie zeigen Ausbruch, Aufbruch, Sehnsüchte, aber auch Skurriles, das sie oft kontrapunktisch montieren." Deutschlandradio Kultur
"Es sind scheinbar unpolitische Einblicke in den Alltag, die sich der DDR-Realität durch subjektiven Kunstwillen verweigern. Den Unmut der Stasi haben die illegal in Galerien und Klubs gezeigten Gegenbilder dennoch erregt." WDR 3 |
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