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ERWEITERTE NEUAUFLAGE (Günther Uecker: Poesie der Destruktion)
Ein Film von Michael Kluth
Günther Uecker, Poesie der Destruktion
ISBN: 978-3-89848-945-4
Best. Nr.: 945
Preis: € 14,90
EAN: 978-3-89848-945-4
 
ARTE EDITION bei absolut MEDIEN

Günther Uecker ist einer der bedeutendsten deutschen Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Filmemacher Michael Kluth hat den Künstler in Vietnam und Japan, beim Gestalten des Andachtsraumes im Deutschen Bundestag in Berlin und in seinem Atelier in Düsseldorf beobachtet und erzählt gleichzeitig Ueckers Werk- und Lebensgeschichte.

Geboren wurde Uecker 1930 in Wendorf, Mecklenburg. 1957 entstanden seine ersten Nagelbilder, die ihm innerhalb kurzer Zeit internationales Ansehen verschafften. Untrennbar verknüpft mit Ueckers Namen ist die legendäre
Gruppe ZERO (mit Heinz Mack und Otto Piene), die sich als erste deutsche Künstlerbewegung nach dem Zweiten Weltkrieg einen internationalen Ruf aufbaute. 1971 vertrat Günther Uecker Deutschland auf der Biennale von Venedig. 1977 schuf er das große Wandrelief für das UNO-Gebäude in Genf. 1999 gestaltete er den Andachtsraum des Berliner Reichstags. Uecker lebt und arbeitet in Düsseldorf.
Seine Arbeit war stets der Versuch einer radikalen Abkehr von der Kunst in Nazi-Deutschland. Der Künstler mischt sich damit auch ins Heute ein: Ueckers Objekte kennzeichnen sein grundsätzliches Spannungsfeld zwischen Bedrohung/Zerstörung und Hoffnung auf eine humanere Wirklichkeit.

NEUAUFLAGE mit zusätzlichem Bonusfim:
"Der geschundene Mensch. Verletzungen/Verbindungen" (2007) (25 Min.)
 

Weitere Filme zum Thema: Bildende Kunst



Regie: Michael Kluth
Produktion: WDR, ARTE
Produktions-Land+Jahr: Deutschland, 2004
Künstlerische Aktionen und Objekte: Günther Uecker

DVD 9, PAL, Filmformat: 4:3, Ton: Dolby Stereo, Farbe, 52 Min., dt., Kapitel, Links; EXTRAS: Werkstattbericht aus dem Düsseldorfer Atelier (16 Min.), Reportage über Ueckers Bühnenbild zu "Wilhlem Tell" (13 Min.) + NEU "Der geschundene Mensch" (2007, 25 Mi

 



"Die sorgfältige Inszenierung stellt sich ganz in den Dienst des Werkes,man hat Gelegenheit, einen Künstler noch einmal kennen zu lernen."
-Süddeutsche Zeitung

 
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