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Ein Film von Henri de Gerlache
Eine Hommage an den bedeutendsten belgischen Maler des 20. Jahrhunderts: René Magritte (1898-1967) in unserer ARTE EDITION
Magritte, wie Tag und Nacht
ISBN: 978-3-89848-463-3
Best. Nr.: 463
Preis: € 14,90
EAN: 978-3-89848-463-3
 
Wer war Magritte? Die Poesie seines Lebens steckt voller Widersprüche: der anarchistische Bourgeois, der einsame Freund, der dichtende Maler, der Surrealist, der ungehorsame Soldat, »der Schatten und sein Schatten«. Magritte und sein Hut, Magritte und sein Spiegelbild, Magritte und seine Pfeife, Magritte und seine Malerei, Magritte und seine Frau, Magritte und seine Freunde, Magritte und sein Hund, Magritte und Magritte.

Über zahlreiche Gemälde und Archivmaterial sowie über Aussagen von Zeitzeugen und Experten nähert sich diese spielerische Doku-Fiktion der vielschichtigen Persönlichkeit und dem reichen Werk des belgischen Malers. Der junge belgische Schauspieler Charlie Dupont begibt sich auf die Suche nach Spuren des »Mannes mit der Melone«, dessen Leben er vom Geburtsort im wallonischen Lessines bis zum Friedhof im Brüsseler Stadtteil Schaerbeck zurückverfolgt.

Ein Bonusfilm zeigt René Magritte im Gespräch über seine Malerei (Fernsehsendung vom 5. Juni 1967). In der DVD-Bildergalerie kann man sich zudem durch 64 Werke aus dem Magritte-Museum in Brüssel klicken
 

Weitere Filme zum Thema: Bildende Kunst



Regie: Henri de Gerlache
Produktion: Alizé Production, Arctic Production, Fondation Magritte, ARTE GEIUE, RTBF, UPDMJ
Produktions-Land+Jahr: Frankreich, Belgien, 2009
Darsteller: Charlie Dupont

DVD, NTSC, codefree, Farbe, 16:9, Dolby Stereo, 52 Min. + 21 Min. Extras, Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Untertitel: Niederländisch

Das neue Magritte-Museum in Brüssel
 



»Wie ich die Augen öffne, wimmelt es in mir von Gedanken. Sie sind die Dinge die ich am Tag zuvor gesehn habe. Und Dinge die ich während der Nacht geträumt habe. Ich entsinne mich ihrer stets mit einem Empfinden großen Glücks und es ist wie ein Sieg für mich, wenn es mir gelingt, die Welt meiner Träume wieder zu erobern.« René Magritte 1927

»Kein Dokumentarfilm, sondern eine Art poetischer Film-Essay über Leben und Werk des belgischen Surrealismus-Solitärs. Magritte hat unzählige Künstler inspiriert, und seine Bilder haben bis heute nichts von ihrer Rätselhaftigkeit und Magie verloren. Henri de Gerlache begab sich auf Spurensuche nach dem äußerlich vollkommen bürgerlich lebenden Anarchisten der Phantasie — mit Spielszenen, Originalsequenzen und Kommentaren. So entsteht mit sanfter Ironie ein Puzzle-Spiel, dessen Teile sich konsequenterweise nicht zu einem Gesamtbild fügen: Magritte (1898-1967) behält sein Geheimnis.« PLÄRRER

 
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