"Depression ist ein Sumpfgebiet; es gibt keine Karten, und oft kommt Nebel auf." Betroffener Charles E.
Zwei Frauen und ein Mann, die unter schweren Depressionen leiden, werden eineinhalb Jahre lang filmisch begleitet. Ausgangspunkt der filmischen Erzählung ist ihre akut depressive Phase. Wie erleben sie ihre Krankheit und den Klinikaufenthalt? Wie entwickelt sich ihre Arbeits- und Familiensituation nach der grossen Krise? Wann fühlen sie sich wieder gesund? Der Film erforscht dunkle Seiten der menschlichen Seele und die verschiedenen Aspekte der Depression. Er weckt Verständnis für Menschen, die durch ihre psychische Krankheit nach wie vor stigmatisiert sind.
Extras: Mit Biografien zu den beteiligten Betroffenen und MitarbeiterInnen und Texttafeln mit produktionellen Angaben. Sprache: Schweizerdeutsch mit Untertiteln: Deutsch/Englisch/Französisch/Italienisch
"... Dieter Gränicher ist ein Dokumentarfilm gelungen, der eine ungeheure Intensität und Direktheit schafft." - www.bluewin.ch
"... Jeder und jede sollte diesen Film anschauen." - Radio DRS 2
"... Ein ruhiger und vor allem menschlicher Film, der seinen bisweilen schwierigen Protagonisten und ihrer Krankheit mit viel Respekt begegnet." - Zürich Express